FBI./.Apple – Was weiter geschah: Alles nur ein Bluff?

Im Februar diesen Jahres verklagte der US-Inlandsgeheimdienst FBI den Technologiegiganten Apple, um diesen damit zu zwingen, das iPhone eines der Schützen des Amoklaufs in San Bernardino am 14. Dezember 2015 zu entschlüsseln und somit die darauf gespeicherten Daten offen zu legen. Apple weigerte sich indes mit der Begründung, dass die Schaffung eines alternativen Handy-Betriebssystems eine Hintertür nicht nur für dieses eine Smartphone, sondern für alle Produkte der Firma bilden würde, die mit diesem System, genannt iOS, laufen – und damit würden nicht nur die US-Regierung sondern auch andere, ausländische Staatsorgane und auch Hacker arbeiten können. Weitere Details hierzu gibt es in meinem damaligen Artikel zum Thema.

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